Leseprobe zu „Sternenlicht im Mysterium Dualseelen“

Ich möchte euch eine kurze Leseprobe zu meinem neuen Buch „Sternenlicht im Myterium Dualseele“ anbieten.

Es handelt sich um einen kurzen Auszug aus dem Kapitel „Astrologische Aspekte“, damit ihr euch ein Bild machen könnt über die Aussagekraft der Planetenverbindungen unter Dualseelen.

Leseprobe 1

In den Tagen stelle ich noch eine Leseprobe aus dem Buch hier ein.

Das Buch ist auf über 290 Seiten aus folgenden Kapiteln aufgebaut:

Vorwort

1. Was sind Dualseelen?

2. Ist es meine Dualseele?

3. Der Mythos des Getrenntseins

4. Mythen und Gefahren

5. Der Unterschied zwischen Zwillings und Dualseelen

6. Und wo bleibst Du?

7. Anleitungen für Dualseelen

8. Dualseelen und Karma

9. Was sind die Aufgaben einer solchen Liebe?

10. Bin Ich unnormal weil ich so leide?

11. Meine Dualseele in mein Leben wünschen

12. Wenn Du ihn dann triffst

13. Astrologische Aspekte

Leseprobe 1

cover dualseelen.jpgSternenlicht im Maysterium Dualseelen – Alle Facetten mit astrologischen Aspekten

Die Suche

Auf der Suche nach mir selbst

zurück in die Vergangenheit blicken

um dort nur noch Fragmente

und kurze Augenblicke zu finden.

Manche Erlebnisse

nur noch als Gefühl erkennen,

weil die Bilder langsam beginnen

in der ehemaligen Zeit zu verschwimmen,

und da wo früher große unruhige Wellen

kraftvoll und stürmisch an Land schlugen,

liegt jetzt ein ruhiges windstilles Meer vor mir.

Inmitten dieses Gewässers

liegen die Früchte verborgen,

welche durch Enttäuschungen,

Tränen und Schmerzen reiften.

Zurückblickend in die Vergangenheit,

die deutlichen Spuren erkennen,

welche mich dahin führten wo ich jetzt bin …

einfach zu mir selbst!

© Erika Flickinger

Die Zeit

Alles hat seine Zeit und fast alles

unterliegt der Vergänglichkeit.

Es ist ein Kommen und Vergehen

und es liegt in der Natur der Zeit,

dass sie manches bei ihren Lauf

in die Zukunft mitnimmt,

über die Grenze der Vergangenheit hinaus,

doch lässt sie auch einiges zurück,

um es in der alten Zeit

den Erinnerungen zu übergeben,

denn sie gebiert Neues und behütet Altes.

Sie kann „alles was ist“ verwandeln

in ein „alles was einmal war“,

um ein „es wird möglich“ daraus zu zaubern.

Die Zeit nimmt dir nicht deinen Schmerz,

sie trägt ihn aber Schritt für Schritt,

so wie sie stetig weiter nach vorne geht,

in die Welt der Erinnerungen zurück.

© Erika Flickinger

Für dich Frau … die Du dich selbst verloren hast

 

Frau …wenn Du Angst hast, dass dein Mann dich betrügt,

dann vertraust Du ihm nicht, am wenigsten aber dir selbst.

Frau … wenn Du misstrauisch auf andere Frauen äugst,

ob sie mit deinem Mann flirten, dann bist Du dir selbst ganz fern,

ferner als dir dein Mann je sein könnte.

Frau … wenn Du deinen Mann kontrollierst,

ständig zweifelst und befürchtest diese Kontrolle zu verlieren,

dann zweifelst Du an dir selbst und deinem Wert,

und lebst nicht dich selbst, suchst dich auch nicht wirklich,

sondern hast dich verloren in den Dramen der Vergangenheit,

welche Du mehr beachtest als die Liebe zu ihm.

Frau … wenn Du in ihm nur den Beschützer siehst,

den Retter und Krieger in der goldenen Rüstung,

der allzeit mit erhobener Waffe

zu deiner Errettung gegen deine Ängste eilt,

dann hast Du die wichtigste Lektion im Leben versäumt,

zu erkennen, dass deine eigene Seele,

nur von dir selbst geheilt werden kann.

Frau … wenn Du nur für ihn, seine Ziele und Wünsche lebst,

dann liebst Du ihn nicht wahrhaft,

dann suchst Du in seinen Erfolgen nur

was Du dir selbst an Träumen nicht erfüllt hast.

Frau … wenn Du dich in Eifersucht, Misstrauen und Märtyrertum

so wohl fühlst, da Du sie ja nicht verlassen magst,

dann stellst Du dich selbst auf ungesunde Weise

in den Mittelpunkt seines Lebens und stiehlst ihm sein wahres Sein,

um dein eigenes auf Umwegen über ihn aufzuwerten,

dann wandelst Du seine Stärken in deine Schwächen um.

Frau … wenn Du wahrhaft lieben würdest,

fändest Du die Sicherheit welche Du so verzweifelt

zwischen all deinen selbstgewählten Lebensdramen suchst,

geborgen in der Liebe zwischen euch beiden,

in dem Vertrauen, welches wahre Liebe mit sich bringt.

© Erika Flickinger