Wahrheiten des Seins

Wer hören kann …

wer wirklich hinhören kann …

mit allen Sinnen …

mit Bedacht und Achtsamkeit …

wortlos doch voller Hinwendung

zu dem was seinen Weg kreuzt …

der wird fühlen,

wie die wesentlichsten Antworten des Lebens

zu ihm finden und diese,

ohne das er fragen müsste,

einfach in ihn hineinwachsen.

Denn den wahrlich Hörenden …

finden die Weisheiten des Lebens

inmitten seines stillen Wahrnehmens

und geben ihm Antworten

welche jene vergeblich suchen,

die inmitten des eigenen Lärmens

taub wurden für die

wichtigsten Wahrheiten des Seins.

© Erika Flickinger

Wie erkenne ich meine Dualseele?

Viele machen den Fehler bei jedem neuen Verliebtsein, gleich die Dualseele zu vermuten, meistens ist dem aber nicht so. Manche sind aber einfach nur unsicher. Die meistens aber erwarten nun eine Liebesgeschichte wie aus einem Märchenbuch entnommen, eitel Sonnenschein, Absolutes ungetrübtes Liebesglück, Händchen haltend durch das Leben spazieren. Tut mir leid, da muss ich dich aus deiner Traumwelt zurück holen.

Ein solches kennen lernen ist meistens alles andere als ein Spaziergang im Mondschein. Wenn diese Seele in dein Leben tritt, spürst Du es…Du fühlst und erfährst es tief in deiner Seele, Du fühlst es in jeder deiner Körperzellen und Du bemerkst es daran, dass wahrscheinlich nichts einfach läuft.

Seiner Dualseele zu begegnen ist wie eine Neugeburt, eine Geburt in ein Leben voller Hochs und Tiefs. Es ist kein Spaziergang der da auf dich, auf deine Seele zukommt…aber auch für den anderen nicht. Das Wort gemütlich kannst Du wahrscheinlich aus deinem Wortschatz streichen. Eher wirst Du von einer Seelenstimmung in die nächste verfallen, weißt nicht mehr wer Du wirklich bist, oder ob Du überhaupt derjenige warst, den Du bis dahin gelebt hast.

Nur eines ist sicher, dein Leben ist nicht mehr das Gleich wie zuvor. Jede Rolle die Du bis dato in deinem Leben gespielt hast, jede Maske die Du einmal getragen hast, deine Angepasstheit usw…all dies wird überflüssig werden…wird dir von deinem Gegenüber abgenommen, was zählt bist nur noch Du als Seele. Eine Maske nach der anderen legst Du ab, Schicht um Schicht dringst Du zu deinem wahren Ich vor.

Durch die starken Empfindungen die hier auf dich zukommen, bist Du gezwungen dich sehr stark mit dir selbst zu beschäftigen, zu fühlen, zu hinterfragen, Gefühle zu er-leben die Du bis Dato nicht kanntest. Vieles wirst Du in Frage stellen, am meisten dich selbst. Und immer wieder wirst Du dir die Frage stellen, fühle nur ich so, wie fühlt der andere, bilde ich mir all diese Gefühle nur ein, oder sind sie wirklich bei beiden da. Und ich kann euch versichern, die Unsicherheit ob der andere das Gleiche fühlt, wird euch lange begleiten.

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Saturn im Sextil oder Trigon zum Mars des anderen

Hier besteht von Anfang an eine schwer verständliche Anziehungskraft, besonders im sexuellen Bereich.

Mars wird anfangs über das zurückhaltende Verhalten des Saturns irritiert sein, da doch eine offensichtliche, starke Anziehung vorhanden ist.

Mars allerdings will sich hier unbedingt sexuell beweisen, weil er sich hauptsächlich dafür interessiert, den Saturn sexuell zu erobern, dadurch dass der Uranus so kühl und vorsichtig reagiert, spornt ihn dies umso mehr an.

Das zurückhaltende Verhalten des Saturns reizt den Mars unbeschreiblich dazu, Saturn sexuell zu reizen, da ihn vordergründig zuerst einmal die Eroberung interessiert und je länger Saturn den Kühlen spielt, umso ausgiebiger will Mars ihn erobern.

Auf den Saturn wiederum übt die Leidenschaftlichkeit des Mars eine starke Anziehungskraft aus, gleichzeitig jedoch ist es dem Saturn unangenehm, so unverhohlen im erotischen Bereich umworben zu werden.

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Schmerzhafte Leere

Weißt Du,

dass nach dir nur Leere kam.

Eine Stille in mir,

stiller als still,

schweigsamer als wortlos

und Wortloser als alles

was wir niemals sagen konnten.

Was nach dir kam,

war eine Leere, die mit nichts zu füllen war.

Nach der Leere kam das nicht fühlen können.

Eine Leere, die so unendlich leer war,

dass diese einfach nur schmerzte.

Da war nichts mehr,

nichts was fähig war, Liebe zu empfangen.

Geben konnte ich sie immer die Liebe,

aber die Stille, die Du hinterlassen hast,

machte es unmöglich, zu empfangen,

was ich anderen so freudig gab.

Und wie lange es brauchte … zu erkennen,

dass dieses nicht annehmen können

der liebevollen Gefühle anderer,

dieses schwarze Loch in mir,

welches Du in mich gefräst hattest,

schlichtweg alles verschlang,

was mir zu nahekommen könnte.

Da war nichts mehr, was nehmen mochte.

Einfach alles Empfangende war verschwunden,

all diese Gefühle, Wünsche und Gedanken,

die irgendwie an Sehnsucht erinnerte.

Verschlungen inmitten der Stille in mir.

Und irgendwann wurde mir klar,

dass diese kühle Schwärze in mir,

die endlose Sehnsucht war,

nach dem was nicht mehr sein konnte,

nachdem was Du mitgenommen

mir so urplötzlich entrissen hattest.

Diese Sehnsucht, die so lange in mir lebte,

mich zerriss, zweiteilte in dieses

dich noch immer lieben

und dieses dich weitwegschieben wollen.

Diese Zerrissenheit, war dein letztes Geschenk,

dass Du gegen mein Geschenk der Liebe tauschtest.

Aber weißt Du auch,

dass gerade dieses Geschenk, der Gefühllosigkeit,

all dies in mir gnadenlos aufweckte,

was so lange im Tiefschlaf meiner Selbst reifte,

und nun neugeboren seinen Weg suchen wollte?

Dass dieses schwarze Loch inmitten meiner Seele,

erst den Weg bahnte, zu meinem Wahren Ich,

zu dem was ich werden sollte und nie sein konnte,

weil all mein Sehnen auf dir lag,

darauf Dir zu zeigen, wer ich bin für dich

und wer Du sein könntest für mich?

Und was inmitten der unbeschreiblichen Stille

zu reifen begann, zu wachsen, und letztendlich erwachte,

war ein tosender Sturm inmitten der Ruhe,

der all den schweigenden Schmerz,

die lastenden Stille und die unsägliche Unsagbarkeit

mit sich riss und freilegte,

was unter dieser schwarzen Schale neu erwachte.

Heute weiß ich,

dass nur Du diesen gefühllosen Schmerz,

in meine Seele pflanzen konntest,

aus dem heraus ICH zu meinem Selbst erwachte.

© Erika Flickinger

Der Ort in mir

Es gibt diesen Ort in mir,

mitten in meinem Herzen,

ein kleiner Flecken,

den keiner mehr betreten kann,

denn dort,

inmitten meines Herzens,

dort wohnst noch immer Du.

Es gibt diese Art der Stille in mir,

mitten in meiner Seele,

es ist eine Stille,

die niemandes Klang erreichen kann,

denn dort,

inmitten meiner Seele,

flüsterst noch immer Du!

Es gibt diese Art von Frieden in mir,

eine Stille geboren in der Gewissheit,

dass tief in mir dieser Ort existiert,

den keiner mehr erreichen

und mit seinen Tönen und Farben füllen kann,

denn dort,

tief in meiner Mitte,

atmet diese eine Art der Liebe,

die einem für immer begleiten

und mit der Gewissheit

von etwas Unendlichem erfüllen wird.

Es gibt diesen Ort in mir,

an dem sind Du und Ich für immer Eins.

© Erika Flickinger

Zerbrochen

Weißt Du …

Sie ist an so vielen Stellen zerbrochen,

und wieder zusammengewachsen.

Manchmal stellt Sie sich vor,

welch schiefes Bild Sie abgeben könnte,

mit all den Brüchen, die Ihre Seele erfuhr,

mit all den Narben auf Ihrer inneren Landschaft

und all den unzähligen Wunden,

die in der inneren Dunkelheit Heilung erfuhren.

Ihre Seelenlandschaft erinnert an einen Fleckerlteppich,

vielfältig, mit bunten und wild gemusterten Sprenkeln

neuen Fühlens, die sich zwischen all die uralten,

wundervollen Grauschattierungen Ihrer Narben webten.

Zwischen all den Flickstellen

finden sich so viele zerfledderte verblasste Stellen,

die in all dem neuen Bunt Ihres Lebens,

ihren eigenen Charme versprühen.

Ja … Sie ist an so vielen Stellen zerbrochen,

und doch zieren neue Triebe des Lebens,

jede einzelne Ihrer unzähligen Bruchlinien,

und ergeben das Bild einer Seelenlandschaft,

die so wundervoll bunt und schief,

den perfekten Rahmen für Ihre Art des Liebens bildet.

© Erika Flickinger

Seelenmelodien

Und wenn Du deine Augen schließt,

Du ganz still in dich hineinhörst,

welche Melodie ist es dann,

die leise … ganz leise,

zwischen deinen Herzschlägen summt?

Und wenn Du nachts in deinen Träumen weinst,

in welchem Takt tropfen deine Tränen

in die Bilder deiner Seelereise hinein.

Und erkennst Du, wohin ihr Strom fließt?

Und wenn Du deine Seele fragst,

nach dem einen Song der Liebe,

welcher ist es, der zuerst in Dir erklingt?

Es sind nicht die offensichtlichen Lieder,

die zeigen wo deine Liebe wohnt,

es sind die Melodien, die tief in Dir versunken

ihre Tonfolgen und Geschichten summen,

sie zeigen Dir wo dein Herz sein Zuhause fühlt.

© Erika Flickinger

Erreichbarkeit über Hotline Preguntas

ki,Solltet ihr einmal nur eine kurze Frage haben, oder nicht auf einen Termin warten wollen, erreicht ihr mich ab sofort, mehrmals wöchentlich unter dem Pseudonym Shalana über die Hotline PREGUNTAS

über diesen Link HIER —–>

Ich berate dort wie gewohnt zu jedem Thema welches euch gerade wichtig ist.

Beratungen sind dort per Telefon und Chat möglich.

Leider kann ich dort keine festen Beratungszeiten angeben.

Zumeist werde ich aber wohl in der Zeit von Montag bis Freitag zwischen 14.20 bis ca 16 Uhr … sowie hin und wieder am Wochenende dort verfügbar sein.

Es ist auch möglich, dass wir vorab einen Termin vereinbaren und ich mich dann dort einlogge.

Dies kann über meine Email dualseelen.beratung@hotmail.com stattfinden.

Dieser stille Ort

Und dann stehst Du da

und befühlst diesen absolut leeren Raum

in deinem tiefsten Innersten.

Diesen verborgenen Raum,

der einer Höhle gleicht,

die zwar finster ist dich jedoch vor den Stürmen

und dem Unbill des Lebens zu schützten vermag.

Dieser dunkle … stille … fast unheimliche Raum,

den Du zwischen Trauer und Freude …

zwischen Liebe und Hass …

zwischen Wollen und Glauben nicht zu können …

zwischen Abneigung und Sehnsucht …

und zwischen all dem Alltagstrott

und den geheimen Wünschen entdeckt hast.

Und HIER genau HIER

an diesem stillen

leeren

versteckten Raum in Dir

wird dir klar,

dass Du so viel mehr bist,

als all dies,

was man Dir sagte, dass DU bist,

als dies, was Du bisher wahrgenommen hast,

dass Du so viel mehr fühlen und sein kannst,

als DU bisher zugelassen hast

und genau hier in diesem lichtleeren Raum,

inmitten der Dunkelheit deines Selbst

erkennst Du plötzlich, dass es nur an dir liegt,

die verborgenen Fenster zu finden und zu öffnen,

um dein Innerstes an der richtigen Stelle

mit dem Licht der Liebe … des Glaubens …

und mit all deinen eigenen Facetten zu füllen.

Du erkennst, dass es nur an Dir liegt,

wenn Du in diesen heiligen Raum eintreten lässt,

wem Du das Gitter am Fenster öffnest

und wem Du nur den Blick durch die Barriere erlaubst.

Dieser stille, dunkle Ort,

er lebt in jedem von uns, bereit dazu,

von DIR entdeckt und mit deinem Licht,

mit deinem Fühlen geflutet zu werden.

© Erika Flickinger

stille Ort:dualseelen.org