Zwischen den Worten

Ich fühle dich

und erkenne keinen Weg

von dir zu mir.

Ich fühle dich,

doch schaut dein Blick

durch mich hindurch …

in eine weit entfernte Zeit.

Ich fühle dich,

in jedem Gedanken …

jedem Herzschlag

und doch verhallt mein Sehnen,

irgendwo zwischen Raum und Zeit.

Mein Herz flüstert,

auch du fühlst mich,

doch suchst du in fremden Augen

das Echo meines Seins.

So nahe bist du mir …

lauschst meinen Worten,

in denen deine Sehnsucht klingt …

hörst die Melodie der Liebe

zwischen meinen Zeilen …

und doch erkennst du nicht,

dass in jeder Silbe,

meine Seele zu dir spricht.

© Erika Flickinger

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.