Die Krieger der Herzen kehren zurück

Ich hatte meine Krieger in die Ruhephase geschickt.

Jedoch sehe ich gerade in der aktuellen Zeit, dass Ihre Worte, mehr denn je, gebraucht werden.

Daher werde ich Sie zukünftig ab und an wieder zu Wort kommen lassen.

Meine Krieger wurden oft, sehr oft kopiert, als Anregung genommen, gefühlt, interpretiert, so wie jeder es für sich für richtig hielt. Sie waren Ansporn für andere, darüber zu schreiben.

Was ich schade fand, war die Tatsache, dass vorrangig Frauen, meine Krieger(in) kopierten. Sie ließen oftmals den Krieger außen vor und stellten die Kriegerin alleine ins Leben hinein.

Man teilte Ihr Rollen zu, die sie in meinen Texten niemals hatte.

Ich assoziiere meine Kriegerin zum Beispiel nicht mit Lilith.

Dies würde bedeuten, dass ich alles, wofür die Krieger sprechen, in Frage stellen würde.

Die Krieger sind frei,

frei von jedem Dogma,

frei von jedem Schema,

frei von jeder Zuordnung.

Die Krieger des Lebens und der Liebe, sind jene, die einfach sich selbst leben und unbeirrbar ihrem Herzen und ihrer eigenen Intuition folgen.

Sie gehen dahin, wohin ihr Herz sie trägt. Sie reden über dies, was sie innerlich beschäftigt, woran sie glauben und was sie erfüllt.

Sie weisen auf Missstände hin und auf Ungleichgewicht, jedoch, sie drängen niemanden, ihrem Weg zu folgen.

Die Kriegerin nun zum Beispiel Lilith zuzuordnen, würde bedeuten, ich packe sie in eine Schublade und stelle sie zeitgleich über den Krieger.

Nicht liegt mir ferner als die Krieger irgendwo einzusortieren, Ihnen irgendeinen Gott oder einem fiktiven Punkt zuzuweisen.

Meine Krieger leben, fühlen, agieren frei nur aus sich selbst heraus.

Nenne sie Revolutionär, da Sie sich ungerne Regeln unterwerfen, jedoch werden sie dies tun, wenn es der Allgemeinheit dient, denn, ein Krieger- eine Kriegerin- schaut niemals nur auf sich selbst. Beide werden ihre Träume, Sehnsüchte, Ihren Glauben, Ihre Liebe immer so leben und nach außen zeigen, dass niemandem geschadet wird.

Daher lassen sie sich auch nicht vor einen Karren spannen und sei dieser noch so schön beladen.

Die Krieger laufen allein, wenn sie sich in Gesellschaft begeben, dann nur dahin, wo die Gemeinschaft das höchste Gut ist, dahin wo, Egoismus vor der Pforte stehen bleibt, aber auch dahin, wo man andere beschützt und nicht bewusst verletzt.

Sie dulden keinen bei sich, der anderen bewusst schadet, der andere verletzt, kränkt oder missachtet. Sie hätscheln niemanden, um gesehen zu werden, denn Ihre Präsenz ist unübersehbar und oft schon vorab fühlbar.

Meine Krieger werden auf meinen Blogs wieder zum Leben erweckt werden.

Gerade in der jetzigen Zeit haben sie vieles zu sagen und vorzuleben.

Fühlt euch alle gegrüßt und umarmt

Erika Flickinger

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