Ankerpunkte

Lass deine Gefühle nicht dort ruhen,

wo Du deine Erinnerungen verfluchst.

Nimm sie mit, umarme sie, behalte sie bei Dir …

sie sind Zeugen glücklicher Zeiten,

sind dies, was Dich ausmacht und dein Bild von dir zeichnet.

Lass die Erinnerungen ruhen,

zwischen den Zeiten in dir, da Du glücklich warst.

Gewähre Ihnen den Platz in Dir, der ihnen gebührt,

als Ankerpunkte in einer fernen Zeit …

die dir rückwirkend zeigen,

wie tief zu fühlen Du fähig bist.

© Erika Flickinger

Piano, Dry Flowers, Antique, Atmospheric

Reicht es im Vertrauen zu bleiben, damit der von dir begehrte Mensch zu dir findet?

Heute möchte ich euch einen Auszug von einer Seite, die ich im Internet gesehen habe, zeigen, der zeitgleich einmal wieder ein Beispiel ist, welcher Unsinn zu dem Thema Seelenliebe verbreitet wird.

„Dein Dualseelenpartner geht dir nicht verloren – auch wenn er sich sträubt…
Je schneller DU ins Vertrauen kommst, dass diese Liebe IST und durch nichts erschüttert oder zerstört werden kann, wird er `dir folgen´ und sich und sein Leben klären…
Er wird sich auf diese Liebe einlassen können, wenn DU darauf vertraust – denn nur so kann auch er ins Vertrauen finden…“

*Fundstück aus dem Internet

Stalking lässt grüßen

Was ich hier so schlimm finde, sind genau fünf Worte:

„Auch wenn er sich sträubt“

Wie schlimm klingt das denn?

Das geht schon fast in Richtung Stalken.

So auf die Art, wenn ich lange genug dranbleibe, wird er irgendwann weich werden. Oder man könnte auch so sagen, „Wenn ich lange genug an ihm festhalte, wird er irgendwann mürbe und gibt auf indem er sich ergibt.“

Wo bitte bleibt bei solchen Aussagen denn die Liebe?

Meine Erfahrung sagt mir deutlich, Du kannst noch so sehr ins Vertrauen gehen, wenn dein Gegenüber nicht will, dann will er einfach nicht.

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Nochmals zum ersten Mal

was wenn wir uns heute

nochmals

zum ersten Mal treffen würden

… würden wir uns

auf die Gleiche Weise

wiedererkennen

… oder würden wir

aneinander vorbeigehen

… würden unsere Herzen

gemeinsam

aus dem Takt kommen

so als sagten sie einander

„da bist Du endlich“

… oder würden sie

ihrem Rhythmus treu bleibend

einander unerkannt friedlich vorbeigehen

… was wenn und das Leben

nochmals

an die gleich Stelle führte

… würden unsere Blicke leuchten

im Moment des Erkennens

… oder wäre er verklärt

von der Liebe eines anderen Wesens

… was wenn es für unsere Seelen gut ist

dass uns vom Leben

nur der Moment gegeben wurde

in dem Erkennen und Verlieren

sich in einem Atemzug vermählten

© Erika Flickinger

Dich selbst lieben . . .

Du musst dich nicht ständig bemühen,

dich selbst zu lieben,

aber, Du solltest dir selbst

der beste Freund sein.

Freunde achtet man …

hilft Ihnen …

meldet wohldurchdachte Kritik an

und spart nicht mit Lob …

ist in Notzeiten für sie da

packt an, wo Not am Mann ist.

Man freut sich mit Ihnen mit

und teilt ihre traurigen Zeiten

indem man einfach da ist.

Man hinterfragt sie nicht ständig

und vertraut Ihnen …

fühlt sich wohl, wenn sie da sind …

und sorgt sich, wenn sie bedrückt sind.

Den Rat von Freunden schätzt man als wertvoll

und denkt darüber nach, wie man ihnen helfen kann.

Was anderes ist dies denn als Liebe?

Du musst dich nicht zwingen dich lieben zu wollen …

dir selbst ein guter Freund zu sein, ist meist Liebe genug.

© Erika Flickinger

Bewertungsfrei leben

Es gibt sie, die Menschen, die andere Verurteilen,

weil diese nach deren Meinung,

nicht bewertungs- und Urteilsfrei leben.

Sie verurteilen jene, die offen sagen,

was sie denken und fühlen,

die erzählen, wie sie die Welt sehen

und die darüber berichten,

was sie für sich selbst als Mängel erkennen.

Diese Menschen zeigen mit dem Finger auf andere,

weil sie, in deren Augen nicht bewertungsfrei leben.

Es gibt sie die Menschen,

die jene als scheinheilig und verurteilend taufen,

weil diese andere Werte haben,

andere Vorstellungen leben, als man selbst.

Es gibt sie, diese Menschen,

die sich angegriffen fühlen, von den Worten jener,

die über ihre eigene Wahrheit sprechen,

weil diese nicht ins eigene Weltbild passt.

Wie schnell wird dann jener,

der Bewertungsfreiheit fordert,

zum Bewertenden über genau dies,

was er doch so offenkundig ablehnt.

er bewertet den, dessen Meinung ihm nicht gefällt.

Anstatt bewertungsfrei, die Worte andere stehen zu lassen,

wird die verurteilende Keule geschwungen.

Das ist kein bewusstes Leben …

kein bewertungsfreies Erwachen.

Es ist das Versinken in den Werten anderer,

dass sich verstecken hinter fremden Wichtigkeiten.

Man leiert herunter, was andere lehren,

meist ohne eigene Worte oder Meinung.

Sie tragen hingebungsvoll und unfähig

zu eigenen Meinungen und somit Beurteilungen,

das Kreuz, das sehr schwer beladen ist,

mit den Anschauungen und Urteilen anderer,

während die von Ihnen Bewertenden

weiterhin, ohne auf das Urteil anderer zu schauen,

mutig ihre „eigene“ Wahrheit berichten.

© Erika Flickinger

Fragebeantwortung per WhatsApp

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Ausgenommen am Wochenende, in der Zeit Samstag 14 Uhr einschließlich Sonntag antworte ich nicht, hier kommt dann die Antwort frühestens Montags im Laufe des Vormittags.

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