Worte sind Lehrmeister

Weißt Du was das Schöne

und das Spirituelle an Worten ist?

Die absolut gleichen Worte

tragen immer für jeden eine andere

Botschaft, eine andere Reaktion in sich.

Und sie sagen nicht nur dies,

was der Sprecher ausdrücken wollte.

Sie tragen nicht nur die Seelenanteile

und die Reife des Sprechenden in sich.

Nein!!!

Ihre größte Botschaft entfalten sie

innerhalb des Verstehens

und in den Reaktionen auf sie …

beim Hörenden … Lesenden.

Sie offenbaren nicht nur die Seele

und die Reife des Sprechers.

Nein, sie offenbaren glasklar,

durch Reaktion und Antwort auf sie,

die Seele und Reife dessen, der Sie vernimmt.

In dem Sinne … achtet auf dies, was ihr sprecht

und auf dies, was man auch darauf antwortet.

Eure eigenen Worte, wie ihr sie sprecht,

und fremde Worte, wie ihr sie versteht,

sind ein großer Lehrmeister

und spiritueller Botschafter für euch selbst.

© Erika Flickinger

Das Glitzern der Zeit

Manchmal ist es wichtig inmitten des Glitzerns der verrinnenden Momente zu verweilen … allem seinen Lauf zu lassen und zu fühlen, wie der Fluss der Zeit stiller wird bis nur noch das Glänzen des Lebens verschwenderisch seine Farben versprüht.

Manchmal braucht es diese funkelnden Momente der Stille, die man nur mit sich und dem eigenen (Da)Sein teilt.

Beobachten, verinnerlichen und verstehen, wenn das Leben mir wortlos den Sinn und Zweck meines Hierseins vermittelt … diese erkenntnisreiche Stille dieser schillernden Lebens-Farben sind es, welche mich erden und doch mit dem Universum vereinen.

Die wortlosen Gespräche, während ich in all meinen Lebensfarben bade, sind es, die mich sicher erden, während ich manchmal gedanklich in mir noch fremde Sphären entschwebe.

Manchmal braucht man sie, diese vielsagenden stillen Augenblicke, in denen nichts zählt, außer der Dialog zwischen mir und den Nuancen meiner Wirklichkeit.

© Erika Flickinger

Einige Gedanken zur jetzigen Zeit und den Ereignissen um mich herum!

Wenn man sich einmal anschaut, was Corona alles offenbart, wo es aufdeckt, sichtbar und offensichtlich macht, könnte man schon auf den Gedanken kommen, dass und das Virus  mehr zeigen will, als das offensichtliche.

Und NEIN, ich meine damit keine Verschwörungstheorien, wie Bill Gates, der mit seiner Spritze über all dem schwebt und mit der er uns schreckliche Chips implantieren will, oder eine geheime Elite, die so geheim ist, dass inzwischen die ganze Welt diese kennt.

Ich schreibe hier auch nicht von einer flachen Erde aus, mit Silber glänzenden Zylinder als Kopfbedeckung.

Und ich gefährde auch keine Menschenleben, indem ich unter Tausenden (Sorry für die Teilnehmer gefühlte 1,3 Millionen) für eine Freiheit demonstrieren muss, die ich doch schon immer lebe.

Mir persönlich fällt auf, dass momentan, durch die von dem Virus ausgelösten Krise, in jedem Land, jeder Nation, bei jedem Menschen, jeder Situation, unbarmherzig die Schwachpunkte offenbart werden.

In jedem Land zeigt es andere Kritikpunkte und Fehlverhalten auf.

Bei uns in Deutschland unter anderem die schrecklichen Zustände in der Fleischindustrie, aber auch in anderen Produktionsstätten. Es zeigt die Sklavenarbeit ausländischer Zeitarbeiter, in einem so modernen Land wie Deutschland auf und so vieles mehr.

In jedem anderen Land sind es andere Problem- Hotspots die deutlich gemacht werden.

Man muss nur einmal genauer hinschauen, sich ein wenig mit der Geschichte des Landes befassen und erkennt, dass die Problematiken, die sich jetzt in jedem Land zeigen, andere sind als in anderen Ländern, aber eben ganz spezifische Dinge dort aufgezeigt werden.

Im zwischenmenschlichen Bereich reißt es, trotzdem es uns Masken aufsetzt, die eigentlichen Masken gnadenlos herunter.

Je mehr Illusionen bei einem Menschen lebten, je mehr Egoismus gelebt und doch durch Spiritualität überdeckt wurde, umso, lauter und anklagender ist das Geschrei, wenn die wahre Maske durch eine Stoffmaske ersetzt wird.

Wir sehen plötzlich Seiten und Charaktermerkmale an Menschen, die wir meinten zu kennen, die zutiefst erschrecken. Weiterlesen

Wiedersehen

In Ihren Visionen sprach er zu Ihr!

Wir werden wiederkommen

und da wieder unsere Heimat wählen

wo man uns einst vertrieb,

wo man uns mordete

und uns als Monster zeichnete.

Wir werden wieder einziehen

in unsere Wälder

und das Erbe, unserer Ahnen fortführen.

Da, wo wir uns wieder niederlassen,

wird ein Wandel geschehen,

es werden Märchen und Lügen neu definiert und gelöscht.

Da wo unsere Ahnen

einen bitteren Tod erlitten,

man uns jagte und auslöschen wollte,

da wird man uns wieder entdecken.

Wir erscheinen wieder,

in den Wäldern unserer Ahnen,

wenn das Bewusstsein einiger Weniger

offen ist für unsere Kraft und Magie.

Wir sind bereit,

Jenen, die uns seelenverwandt sind

zu erscheinen und unsere Kräfte zu teilen.

Sind wir euch nicht schon immer

unsichtbarer Begleiter und Krafttier gewesen?

Wir haben euch begleitet …

beschützt …

Kraft gegeben …

und doch verwehrt ihr uns den Lebensraum!

Ihr habt unseren Namen …

unsere Energie …

und unseren Ruf genutzt …

um euch zu profilieren …

euch mit unserer Kraft …

und Magie zu schmücken …

um euch Schamane oder Magier zu nennen.

Ihr schmückt eure Amulette,

eure Wände und Kleidung,

mit unserem Erscheinungsbild.

Jedoch lebend wollte man uns nicht.

Unser Mythos war euch willkommen …

Unsere Kraft wurde genutzt …

unsere Magie missbraucht!

Jedoch leben sollten wir nur

in euren ausgeschmückten Legenden,

ohne Atem … ohne die Freiheit

unsere magische Kraft nur dem zu geben,

der sie versteht und zum Wohle aller nutzt.

Wir werden wieder auferstehen!

Nahe sein werden uns nur Jene,

die unser Dasein anerkennen …

unsere Liebe wahrnehmen …

die das Wesen unserer Magie

in Ihrer Seele atmen.

Unser magisch klingender Ruf,

wird wieder durch die Wälder schwingen.

Doch die Melodie unserer Seele

werden nur wenige im Herzen verstehen.

Nahekommen werden uns nur Jene,

aus deren Seele der Ruf des Wolfes klingt!

Wir werden uns wiedersehen!

© Erika Flickinger

 

Der Sinn des Lebens

Wieso suchen so viele nach dem Sinn des Lebens?

Sie suchen in der Welt nach dem,

was in ihnen selbst zu finden ist.

Der Sinn jedes einzelnen Lebens,

ist ein Staubkorn im Universum,

eine einzige winzige Blutader

im Kreislauf des Lebens

und doch so unendlich wichtig

wie jedes andere Staubkorn neben ihm.

Denn ein Staubkorn neben dem anderen,

ergibt als Ganzes gesehen,

den Sinn des Lebens an sich.

Eine winzige Blutader neben der anderen,

ergänzt den Kreislauf des Lebens und Liebens.

Es strömt alles durch dich …

die Welt in der Du nach deinem Sinn suchst …

sie fließt schon immer durch dich.

© Erika Flickinger

dreamies.de

Erleuchtung

Du musst dich nicht

auf eine höhere Ebene kämpfen

um als Erleuchtet zu gelten.

Das was Du von Herzen tust

und mit Blick auf andere

trägt mehr Bewusstseinsarbeit in sich

als jede Meditation und jeder

daher gesagte Segenswunsch.

Nein, Du musst nicht mühsam

danach suchen,

in eine besondere Stufe aufzusteigen,

Dann wenn Du bist, wie Du bist

und der Welt gibst, was Du geben kannst,

deine Talente anderen zugutekommen lässt,

lebst Du mit stetig wachsendem Bewusstsein.

Wenn Du auch die kleinen Sorgen

um dich herum erkennst,

die anderen nicht groß genug sind,

um vorzuführen wie weit sie schon sind,

dann zeigst Du einen Geist,

der strahlend voller Menschlichkeit agiert.

Da wo Du lindernd anpackst oder Trost gibst,

zeigst Du ein Herz,

dass heller nicht leuchten kann.

Achtsamkeit im Kleinen gelebt,

Zuwendung dem Gegenüber geschenkt,

Taten ohne Rückerwartungen,

sich erfreuen an stillen doch dankbaren Blicken,

ist gelebte Erleuchtung und Achtsamkeit.

Sag, wieso suchst Du noch mehr Aufstieg?

Deine bescheidenen, im Stillen geschenkten Gaben,

leuchten heller als jede zur Schau getragene Tat.

Wer im Kleinen achtsam ist und beisteht,

ist höher als jede Entwicklungs-Stufe ihn erheben könnte.

© Erika Flickinger

Licht der Liebe

Sei die Sonne in den Universen anderer,

strahle mit Ihnen,

aber strahle nicht um die Wette.

Scheine für sie,

wenn sie es einmal nicht können,

aber ersticke nicht ihr Licht mit dem deinen.

Leuchte im Gleichklang,

aber nimm ihnen ihr Leuchten nicht.

Stärke es mit dem deinen

und lass dich vom Leuchten anderer erfüllen.

Nur so entsteht ein harmonisches Licht der Liebe.

© Erika Flickinger

An sich selbst arbeiten . . .

Ich mag es kaum mehr hören, diesen Satz „Aber ich habe doch so sehr an mir gearbeitet.“

Ich finde, dies ist in den letzten paar Jahren ein verheerender Trend, der zu nichts führt, außer dazu, dass man sich konstant unter Stress setzt, weil man immer und in wirklich jeder Situation schaut, was diese einem gerade sagen will und was man hier zu lernen hat. Das erzeugt dauerhaften Druck und hält einem von den wirklichen Lebensaufgaben ab.

Diese seltsame esoterische (nein ich sehe dies nicht als spirituell an) Strömung erzeugt Menschen, die krank, misstrauisch, stressüberladen, unglücklich und ohne Freude werden, weil sie nämlich nie einen Erfolg erkennen werden, weil diese Art an sich zu arbeiten, auf Dauer gesehen, sie immer weiter von sich selbst wegführt.

Und weil man die Forderungen, die da mitunter gestellt werden, niemals erreichen kann, da sie gegen die eigene Natur gehen und dadurch nur Frust erzeugen wird.

All diese Menschen, die glauben permanent an sich, ihrer Entwicklung und Ihrem Wachstum arbeiten zu müssen, bleiben meist einfach auf der Stelle stehen.

Und weißt Du wieso? Weil diese Menschen vergessen, einfach sich selbst zu leben, nur sich selbst zu fühlen, weil alles hinterfragt und bis ins Kleinste zerlegt wird, sogar die eigenen Gefühle werden auseinandergenommen, bis die Seele keine mehr ausdrücken mag, da diese sich von ihrem Menschen nicht mehr ernstgenommen und verstanden fühlt.

Denke einmal darüber nach.

Spiritualität, so wie sie in einem jeden von uns lebt, leuchtet aus sich heraus und zeigt der Welt dein ureigenes Licht. Weiterlesen

Sinnsuche

Eine wertvolle Erkenntnis des Lebens ist,

dass man keinen Sinn des Lebens suchen muss …

der Sinn des Lebens ist, sein Leben zu leben

und nicht mit der Suche danach zu vergeuden.

Tagtäglich liegt vor Dir,

was dein Leben ausmacht, es bereichert

und von Dir gelebt werden will.

Doch verläuft man sich so gerne

in einer Landschaft, die für andere bunt

und doch für dich so unsagbar leer und ausgebrannt ist.

Vor lauter Suche nach dem was dir bestimmt ist,

übersiehst Du das Offensichtliche.

Den bunten Garten voller blühender Hinweise,

auf dies, was für Dich bestimmt ist,

er fordert dich auf, dich ihm zu widmen und,

die zarten Pflänzchen deiner Selbst

mit sanfter Hand zu hegen und zu pflegen,

damit sie in deinen Farben erblühen.

Die Dinge, die dein eigenes Leben bereichern,

sie liegen direkt in Dir verborgen

und flüstern Dir beständig zu.

„Es braucht keine Sinnsuche,

denn der Sinn deines Lebens bist DU!“

© Erika Flickinger

Respekt und Achtsamkeit

Dieser Text ist nicht gedacht, für Frauen, die Gruppen, Vereinigungen, Coven oder Ähnlichem angehören, in denen man sich mit solchen Bezeichnungen anspricht.

Er ist auch nicht für Frauen gedacht, die sich Schwestern im Geiste gewählt haben

Dieser Text ist geschrieben für Frauen, die hinschauen, hinhören und auch bereit sind hinter eine leuchtende Fassade schauen.

Dieser Text erhebt nur den Anspruch zum Nachdenken anzuregen 😉

 

Respekt und Achtsamkeit vor dem Namen anderer

Weißt Du, was Sie abtörnt?

Wenn Frauen andere Frauen als Süße bezeichnen!

Sie möchte nicht in eine Schublade gesteckt werden.

Sie ist nicht immer süß, denn Sie lebt,

wie es Ihr der Moment vorgibt.

Sie unterdrückt keine Emotionen,

weil es dies ist, was Sie dir vorlebt,

zu dem, was in Ihrem Inneren lebt, zu stehen,

es hinauszutragen, bevor Sie daran erstickt.

Nein, Sie ist nicht immer süß!

Weißt Du, was Sie nicht mehr hören kann?

Wenn andere Frauen Sie Liebes nennen!

Sie ist nicht jedermanns Liebling …

dieses Wort bleibt Menschen vorbehalten,

die Sie liebt und welche Sie lieben.

Sie entscheiden wessen „Liebes“ Sie sein will.

Wahrlich ist Sie nicht immer lieb …

Sie lebt jegliche Emotion in sich, lässt diese nach außen,

und wandelt diese in Energie und Liebe um.

Sie Liebes zu nennen gibt den Anschein,

dass Sie immer brav, duldsam und bescheiden ist.

Es ist dies, was solche Frauen von Ihr erwarten,

lieb und duldsam, still und treu, deren Ideologien zu folgen.

Sie Liebes zu nennen, setzt die Erwartung auch ja lieb zu sein.

Sie erkennt, dass solche Bezeichnungen nicht lieb gemeint sind,

denn diese setzen ein Verhalten voraus,

dass Sie nicht immer bereit ist, zu geben.

Sie ist nicht everybodys Darling!

Sie ist ein eigenständig denkende und fühlende Frau,

in deren Leben Achtsamkeit, Respekt und Loyalität

Zauberworte des Miteinanders sind.

Weißt Du, was Sie ebenso wenig mag?

Wenn Frauen andere Frauen als Schwester bezeichnen!

Sie ist die Schwester Ihrer Geschwister …

Sie ist die Schwester, der Ihr im Geiste verwanden Menschen.

Sie will nicht die Schwester jeder Frau sein.

Auch will Sie keinem Familienverband angehören,

indem nur Schwestern willkommen geheißen werden

und Brüder verpönt und ausgeschlossen sind.

Sie möchte nicht das Ungleichgewicht

einer übermäßigen femininen Energie leben,

dann zu jedem Leben gehört zum Ausgleich auch

die wundervolle maskuline Kraft, um lebenswert zu sein.

Sie nennt Frauen nicht leichtsinnig und unpersönlich Schwester,

sondern liebt den persönlichen Klang, der in jedem Namen schwingt.

Zu Frauen, die mit solch persönlichen Bezeichnung

für andere Frauen um sich werfen, geht Sie geflissentlich auf Abstand …

denn es zeigt, dass diese Frauen vielleicht, das Frau-Sein Zelebrieren,

aber die tiefsten Werte des Lebens ignorieren.

Indem dich solche Frauen, als Liebes, Schwester oder gar Süße bezeichnen,

zeigen Sie, wie wenig Achtsamkeit doch in Ihnen für dich lebt.

Es zeigt, dass gerade hier, das Frau-Sein.

in einen einzigen großen Topf geworfen wird.

Wer Werte übermitteln will,

die mit Spiritualität Hand in Hand gehen sollen,

fängt damit an, Respekt und Achtung vor dem Gegenüber

selbstverständlich in der Gemeinschaft zu leben.

Frauen … nennt andere Frauen beim Namen

und verwandelt sie nicht in dies, was ihr in ihnen sehen wollt.

Nennt eine Frau nicht Schwester,

wenn ihr, nicht deren Recht auf Individualität zu leben vermögt.

Frauen … achtet die Namen, die man anderen Frauen gab,

denn diese Namen bedeuten ein ganzes Dasein.

Ein Leben voller Liebe, Leid, Freude und Schmerz.

Hinter jedem Namen atmet und fühlt ein Mensch,

lebt eine unvergleichliche einzigartige Geschichte.

Indem Ihr andere Frauen ungefragt, Süße, Liebes oder Schwester nennt,

verleugnet ihr deren Geschichte und all deren bisher gelebte Liebe und Schmerz.

Ihr verleugnet damit unbewusst all dies, was ihr diesen Frauen predigt.

Achtung … Respekt … Liebe … Aufmerksamkeit

Ihr süßen Licht und Liebe-Anhängerinnen

nehmt bitte anderen nicht das Licht der Persönlichkeit.

Ihr Göttinnen liebende Schwestern,

nennt beständig eure Götter beim Namen

und verweigert dem göttlichen Wesen Frau den selbigen.

Ihr sortiert damit Frauen ungefragt in Gruppen ein,

ohne diese vorher zu fragen, ob Sie überhaupt dazugehören wollen.

Es erhebt euch mit eurem, oft selbst gegebenen Namen, auf einen Sockel,

und stellt alle anderen Frauen, durch solche Bezeichnungen unter euch.

© Erika Flickinger