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Hervorgehoben

Die große Analyse Dualseelenhoroskopvergleich mit einen Umfang von ca. zwischen 30 und 45 Seiten, je nach Anzahl der gemeinsamen Aspekte) und die schriftliche Analyse, »Wie geht es mit uns beiden weiter«, biete ich Dir in der Kombination für 99  Euro.
Die beiden Analysen ergänzen sich hervorragend.

Das Seelenpartner – Horoskop zeigt die Gründe auf, wieso man sich so zueinander verhält, wie man es gerade tut, es zeigt vergangene Leben, die Schwierigkeiten, die man miteinander hat, aber auch die Wunden, die man sich im Laufe verschiedener Leben zufügte.

Wieso zieht einem der andere so an und weshalb leidet man usw. usw.

Warum macht einer immer Rückzieher, oder wieso klammert einer so sehr?

Es beleuchtet und ergründet die Gefühle, das ehemals gemeinsam erlebte und die Handlungsweise beider im jetzigen Leben.

Auch gibt es klar Auskunft, ob es sich um eine Dualseele, eine Zwillingsseele oder einen karmischen Partner handelt, ob ein Zusammenkommen geplant ist und welche gemeinsamen Aufgaben man sich vorgenommen hat. Auch das WIESO man zusammentrifft oder weshalb man eine Beziehung eingehen wird, lässt sich oftmals ersehen.

Es gibt einen Einblick in verschiedene gemeinsame Leben, wie man lebte, in welcher Konstellation und besonders wie man zusammenlebte und vieles mehr. Auch zeigt es an, ob und wieso, der eine durch den anderen besonderes Leid erfuhr, sein Leben oder seine Freiheit verlor, oder, was in früheren Zeiten wichtig war, ob man nur zusammen war, um finanziell versorgt zu sein.

Auch erkennt man, wie man in dem Bereich des Glaubens (der vor Jahrhunderten sehr wichtig war) harmonierte oder eben nicht.

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Dich selbst lieben . . .

Du musst dich nicht ständig bemühen,

dich selbst zu lieben,

aber, Du solltest dir selbst

der beste Freund sein.

Freunde achtet man …

hilft Ihnen …

meldet wohldurchdachte Kritik an

und spart nicht mit Lob …

ist in Notzeiten für sie da

packt an, wo Not am Mann ist.

Man freut sich mit Ihnen mit

und teilt ihre traurigen Zeiten

indem man einfach da ist.

Man hinterfragt sie nicht ständig

und vertraut Ihnen …

fühlt sich wohl, wenn sie da sind …

und sorgt sich, wenn sie bedrückt sind.

Den Rat von Freunden schätzt man als wertvoll

und denkt darüber nach, wie man ihnen helfen kann.

Was anderes ist dies denn als Liebe?

Du musst dich nicht zwingen dich lieben zu wollen …

dir selbst ein guter Freund zu sein, ist meist Liebe genug.

© Erika Flickinger

Pluto im Quadrat oder in Opposition zum Merkur des anderen

Pluto im Quadrat oder in Opposition zum Merkur des anderen

Hier dürfte es zu intellektuellen Machtkämpfen kommen. Pluto wird versucht sein, eine Rolle aus einer früheren Inkarnation zu übernehmen, in der Merkur dem Pluto geistig unterlegen oder untergeordnet war.

Es dürfte ein Leben gegeben haben, in dem Merkur gezwungen wurde, das Gedankengut des Pluto zu lernen und als das einzig wahre anzunehmen.

Wenn Merkur nun auf Pluto trifft, wird er bemerken, wie sein Denken sich ändert und er immer darauf bedacht ist, dass dieses Denken den Auffassungen des Plutos entspricht. Merkur schlüpft hier wieder in die Rolle des geistig Unterlegenen und verliert nach und nach seine eigene Identität.

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Sind es seine verdrängten Gefühle die dich so schmerzen?

Sind es seine unterdrückten Gefühle, die bei mir ankommen, oder fühle ich ihn immer und es kommt auf die Intensität der Gefühle an.

Ich würde sagen, ihr beiden fühlt euch immer. Wenn man bedenkt, dass man eine Seele ist, so ist es nur natürlich, dass zwischen eurem Fühlen ein Austausch stattfindet.

Und nein, Du fühlst nicht nur dies, was er unterdrückt oder wegschieben möchte. Dies würde dir im Grunde nur schaden und dich erdrücken.

Stell dir einmal vor, er lädt auf diese Weise, die von ihm unerwünschten Gefühle bei dir ab, damit es ihm besser geht oder er sie nicht fühlen muss.

Du empfängst diese, ohne sie anzufordern, und wirst nach und nach von all dem erdrückt, was er nicht haben will und stehst alleine damit da, mit all seinen unerwünschten Gefühlen.

So wirkt die Seelenliebe bestimmt nicht.

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Einsam lieben . . .

Es macht einsam

aus der Ferne zu lieben

ohne erkannt zu werden.

Das Herz ist erfüllt

von sehnsüchtigen Träumen,

davon, wie es sein könnte,

ohne die Gewissheit,

ob es je werden darf.

Sie erfüllt mit Traurigkeit,

diese Liebe, die ruft

und doch nicht erhört wird.

Es macht einsam,

in Gefühlen gefangen zu sein,

die nicht die Freiheit haben,

sich in deinem Herzen

entfalten zu dürfen.

Das Herz sehnt sich danach,

in deiner Seele anzukommen.

Es macht traurig,

zu ahnen, dass diese Liebe

nie ins Leben getragen wird.

Es macht einsam, zu lieben,

ohne die zarte Geborgenheit

gemeinsam gelebter Momente.

© Erika Flickinger

Selbstbewusste Spiritualität

Selbstbewusste Spiritualität.

Sich und seinem eigenen Können bewusst sein. Zu erkennen, dass so vieles in einem selbst lebt und jedwede Entscheidung von einem selbst getroffen werden kann.

Das Verstehen, dass man nur selbst seine eigenen Antworten finden kann.

Auch das Annehmen des eigenen Egos. Es pflegen und kultivieren, so dass das eigene wahre Selbst immer mehr zum Vorschein kommt.

Das Selbst, dass eigene innere Zentrum des Seins, der Mittelpunkt, der eigenen kleinen Welt.

Zu erkennen, dass dieses Selbst alle Antworten für die eigene kleine Welt in sich trägt und diese Erkenntnis zum eigen Wohl und dem Wohl aller anderen zu leben.

Dabei nicht zu vergessen, dass dies, was man als Selbst in sich erkannt hat, immer neu kennen- und lieben lernen darf und auch soll.

Sobald man sein Ego – sein Selbst erkannt und angenommen hat, die Erfahrung zu machen, dass jeder andere sein eigenes Zentrum in sich trägt und hier achtsam die Grenzen zu achten, ohne die eigenen zu verleugnen, pflegt das eigene Ego und die Achtung vor anderen.

Wenn man dabei zum inneren Beobachter des eigenen Ego werden kann, und sich darin übt, die eigenen und die Erfahrungswerte andere anzuerkennen und mit den eigenen Lebensthemen harmonisch zu vereinen, lebt inmitten einer selbstbewusst gelebten Spiritualität.

Ein gesundes Ego ist sich seiner selbst ebenso bewusst, wie der Tatsache, dass jedes andere Lebewesen seine eigene Mitte (sein Ego) leben und kultivieren darf.

Wer so lebt, kann jeden anderen neben sich bestehen lassen, ohne dessen Grenzen als ungesundes Ego zu bezeichnen.

Wer die Grenzen anderer missachtet, verleugnet damit auch dessen eigenen Lebensaufgaben.

Ein gesundes spirituell gelebtes Ego ist fähig, über den Tellerrand hinaus mit jeden anderen Ego zu kommunizieren und dessen Licht, mit dem eigenen Licht zu erweitern und durch das Licht- oder die Erkenntnisse eines anderen selbst umso mehr zu leuchten.

Selbstbewusste Spiritualität bedeutet aber auch, sich umzudrehen und zu gehen, da wo man versucht, ihm das eigene Ego schlecht oder kleinzureden oder gar abzusprechen. Sie erachtet es auch nicht als nötig hier Überzeugungsarbeit zu leisten, würde dies doch bedeuten, dass eigen Ego will den Kampf und die Wahrheit eines anderen ausfechten. Dies ist nicht selbstbewusst, sondern selbstüberschätzen und übergriffig.

Eine selbstbewusst gelebte Spiritualität braucht keinen Kampf darum, wer im Recht ist und kann sich auf lebhafte und daher auch gesunde Diskussionen einlassen, denn aus jedem Gespräch gewinnt eine solche Spiritualität neue Eindrücke und neue Erkenntnisse, ohne dabei anderen die eigene Meinung aufzudrängen. Gesund gelebte Spiritualität sagt dir auch niemals „Du musst“, sondern zeigt dem anderen mögliche Türen, die er öffnen- oder sie einfach ignorieren kann.

Jemand der seine eigene Spiritualität auf gesunde Weise lebt, wird sich jedoch aus Gesprächen herausnehmen, in denen es nur darum geht, wer der Klügere, der Weisere, derjenige mit der ultimativen Wahrheit ist. Gespräche, die eine solche Wende nehmen, zeigen mehr als deutlich, dass einer von beiden nicht selbstbewusst genug ist, andere neben sich leuchten zu lassen.

Ein Mensch, der sich und der eigenen Spiritualität, bewusst ist, zeigt Missstände auf, macht auf Ungerechtigkeit aufmerksam und spricht aus, wie er selbst über manches denkt.

Er zeigt dadurch andere neue Blickwinkel auf, schauen und darüber nachdenken, Aufdrängen jedoch wird er diese, seine eigene Wahrheit niemanden. Die Wahl hinzuschauen oder auch nicht überlässt er dem Gegenüber und dessen innerer Mitte.

Selbstbewusst gelebte Spiritualität, fühlt, dass dies, was für sich selbst wahr und gut ist, für einen anderen der falsche Weg sein kann. Doch fühlt sie auch, dass in der Wahrheit eines anderen, wertvolle Denkanstöße- und Blickwinkel für ihn selbst verborgen sein können.

Hinschauen, Nachdenken, Reflektieren und ja, auch bewerten was für das Eigene Selbst gut ist, ist gelebte und selbstbewusste Spiritualität.

Gerade das Bewerten ist so wertvoll, den wie will man ohne bewerten für das eigene seelische Wohl, die eigenen Wahrheiten erkennen und leben können.

Und wie will man, ohne zu bewerten, erkennen, wann ein Thema oder eine Überzeugung, sei es das Eigene oder von anderen inspirierte, nicht mehr für den eigenen Weg dienlich ist.

In dem Sinne lebe so selbstbewusst, dass Du auch erkennen magst, ob dein Ego die Führung übernimmt oder deine Wahrheiten gelebt werden wollen.

Sobald Du dich jeder anderen Meinung verschließt und diese als Null und nichtig abtust, lebst Du eine mehr als ungesunde Spiritualität.

Sobald Du die Wahrheit eines anderen, als die Wahrheit schlechthin lebst, lebst Du ebenso eine ungesunde Spiritualität, da Du dabei deine eigene innere Mitte, die voll von Weisheiten für dich persönlich ist, ignorierst und dir somit deinen eigenen Weg absprichst.

Selbstbewusste Spiritualität weiß, dass die Wahrheit eines anderen ebenso wertvoll ist, wie die eigene, sie zwingt nicht, überzeugt nicht und drängt nichts auf. Jedoch geht sie ihrer eigenen Wege, wenn andere ihr ohne Kompromisse, die eigene Wahrheit absprechen und durch deren Überzeugungen ersetzen wollen.

Spiritualität macht den anderen nicht abhängig oder kleiner als er ist, sie baut auf und schenkt Freiheit … sich selbst und anderen.

© Erika Flickinger

Bewertungsfrei leben

Es gibt sie, die Menschen, die andere Verurteilen,

weil diese nach deren Meinung,

nicht bewertungs- und Urteilsfrei leben.

Sie verurteilen jene, die offen sagen,

was sie denken und fühlen,

die erzählen, wie sie die Welt sehen

und die darüber berichten,

was sie für sich selbst als Mängel erkennen.

Diese Menschen zeigen mit dem Finger auf andere,

weil sie, in deren Augen nicht bewertungsfrei leben.

Es gibt sie die Menschen,

die jene als scheinheilig und verurteilend taufen,

weil diese andere Werte haben,

andere Vorstellungen leben, als man selbst.

Es gibt sie, diese Menschen,

die sich angegriffen fühlen, von den Worten jener,

die über ihre eigene Wahrheit sprechen,

weil diese nicht ins eigene Weltbild passt.

Wie schnell wird dann jener,

der Bewertungsfreiheit fordert,

zum Bewertenden über genau dies,

was er doch so offenkundig ablehnt.

er bewertet den, dessen Meinung ihm nicht gefällt.

Anstatt bewertungsfrei, die Worte andere stehen zu lassen,

wird die verurteilende Keule geschwungen.

Das ist kein bewusstes Leben …

kein bewertungsfreies Erwachen.

Es ist das Versinken in den Werten anderer,

dass sich verstecken hinter fremden Wichtigkeiten.

Man leiert herunter, was andere lehren,

meist ohne eigene Worte oder Meinung.

Sie tragen hingebungsvoll und unfähig

zu eigenen Meinungen und somit Beurteilungen,

das Kreuz, das sehr schwer beladen ist,

mit den Anschauungen und Urteilen anderer,

während die von Ihnen Bewertenden

weiterhin, ohne auf das Urteil anderer zu schauen,

mutig ihre „eigene“ Wahrheit berichten.

© Erika Flickinger

Spuren

An so vielen Orten

kannst Du sie wahrnehmen

meine Spuren

gefühlte Worte

beschwingte Melodien

sie schimmern sachte

auf deinen Wegen

leise flüstern sie zu dir

schau meine Liebe

war schon hier

zarte Spuren

liebe ich dir

auf deine Pfade

sie sagen dir

ich bin immer da

sie erzählen dir

von Liebe

und Geborgenheit

geduldig warten sie

bis deine Sehnsucht

meine Liebe erkennt.

© Erika Flickinger