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Hervorgehoben

Die große Analyse Dualseelenhoroskopvergleich mit einen Umfang von ca. zwischen 30 und 45 Seiten, je nach Anzahl der gemeinsamen Aspekte) und die schriftliche Analyse, »Wie geht es mit uns beiden weiter«, biete ich Dir in der Kombination für 99  Euro.
Die beiden Analysen ergänzen sich hervorragend.

Das Seelenpartner – Horoskop zeigt die Gründe auf, wieso man sich so zueinander verhält, wie man es gerade tut, es zeigt vergangene Leben, die Schwierigkeiten, die man miteinander hat, aber auch die Wunden, die man sich im Laufe verschiedener Leben zufügte.

Wieso zieht einem der andere so an und weshalb leidet man usw. usw.

Warum macht einer immer Rückzieher, oder wieso klammert einer so sehr?

Es beleuchtet und ergründet die Gefühle, das ehemals gemeinsam erlebte und die Handlungsweise beider im jetzigen Leben.

Auch gibt es klar Auskunft, ob es sich um eine Dualseele, eine Zwillingsseele oder einen karmischen Partner handelt, ob ein Zusammenkommen geplant ist und welche gemeinsamen Aufgaben man sich vorgenommen hat. Auch das WIESO man zusammentrifft oder weshalb man eine Beziehung eingehen wird, lässt sich oftmals ersehen.

Es gibt einen Einblick in verschiedene gemeinsame Leben, wie man lebte, in welcher Konstellation und besonders wie man zusammenlebte und vieles mehr. Auch zeigt es an, ob und wieso, der eine durch den anderen besonderes Leid erfuhr, sein Leben oder seine Freiheit verlor, oder, was in früheren Zeiten wichtig war, ob man nur zusammen war, um finanziell versorgt zu sein.

Auch erkennt man, wie man in dem Bereich des Glaubens (der vor Jahrhunderten sehr wichtig war) harmonierte oder eben nicht.

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Sand zwischen den Fingern

Du bist durch meine offenen Gefühle geronnen,

wie Sand zwischen den Fingern fließt.

Du hast das Licht meines Fühlens

mit der dir innewohnenden Dunkelheit gelöscht.

Stille ist was in mir blieb.

Dunkelheit und Kühle bauten mir ein Nest …

eine Heimat, voller Einsamkeit und doch auch

voller heilender Sprachlosigkeit.

Meine Worte, die einst Dir galten,

flossen durch die Zwischenräume der Zeit,

wandelten sich in heilige Wahrheiten

und umschlossen die tiefen Wunde,

durch welche deine Dunkelheit mein Leuchten stahl.

Doch bin ich auferstanden, wie ein Feuervogel,

strahlend, brennend vor neuer Energie,

hochgehoben von eben dieser Dunkelheit,

die Du mir als Erbe in die Seele hauchtest.

Wiedererweckt von den Fluten der Erinnerungen,

die leise in meine Seele tropften.

Erweckt von Liedern, die in mir

von Heilung, Stärke und Neugeburt sangen,

die aus jedem Unglück erwachsen können.

Neu geboren, auferweckt und hochgehoben,

mitten hinein in die Sehnsucht

und die Gewissheit danach,

dass da dieser eine Mensch seine Flügel spreizt,

sich aus seinen Flammen erhebt, aufsteigt,

mitten hinein in einen Tanz der Liebe.

Die Seele, die mir ein Nest baut, inmitten von

neuem Fühlen, Lieben und Vertrauen.

© Erika Flickinger

Sanft

Weißt Du, Liebe macht weicher,

auch wenn sie sehr schmerzhaft war,

die Trennung von dieser einen Liebe.

Wenn sie dich nach einem Abschied,

sanfter zurücklässt, als Du es zuvor warst,

dann bist du wirklich der Liebe begegnet.

© Erika Flickinger

Gedankenwände

Die Gedankenwände

vollgeschrieben,

Wort an Wort gereiht.

Gefühle voller Liebe …

auf kühlen Stein geschrieben.

So viele ungeschickte Briefe

auf hohe Mauern

aus Sehnsucht gezeichnet,

ein jeder signiert …

mit einem Herzen

voller Hoffnung …

ob Du erkennst,

dass von all den Wänden

nur dein Name leuchtet.

© Erika Flickinger

Momente

Dem Moment

Ewigkeit schenken,

wissend,

wie schnell er vergeht.

Der Sekunde

mit Achtsamkeit

begegnen,

sich erfüllen lassen,

vom Fühlen,

wie es so

nie wieder entsteht.

Die Sekunde

läuft davon,

Gefühle bleiben …

ungeachtet der Zeit,

fließen sie

in deine Unendlichkeit.

© Erika Flickinger

Ich suche eure Geschichten

Mir schwebt ein neues Projekt vor, eine extra Rubrik hier auf meinem Blog, innerhalb derer ich davon berichten möchte, wie euer Weg, die Liebe, speziell Seelenliebe betreffend verlaufen ist, oder noch verläuft.

Hier möchte ich nicht nur die schönen und angenehmen Seiten aufzeigen, sondern auch, was alles versucht wurde, um ihm/ihr näher zu kommen und auch dir traurigen Geschichten von euch.

Das Verhalten des Gegenübers, aber auch, wie euch persönlich all dies verändert hat.

Dies mit allen Facetten, den positiven, wie auch den negativen und anstrengenden.

Was habt ihr alles unternommen, hingenommen, getan und versucht, um diesem Menschen näher zu kommen- oder aber euch aus diesen Gefühlen zu lösen?

Welche Erfahrungen habt ihr mit bestimmten Theorien und Vorschlägen gemacht?

Auch würde ich diese Daten und Berichte gerne dazu nutzen, um eine astrologische Studie zu beginnen. Eure Einverständnis vorausgesetzt.

Mich interessiert jeder eurer Berichte, alles was dazu gehört, das Kennenlernen- oder Erkennen, egal ob ein- oder beidseitig. Der Verlauf, die Zeit die verging, die Verletzungen, Zurückweisungen, Rückzüge ebenso, wie die schönen Momente gemeinsam.

Wie ihr zusammen- oder nicht zusammengefunden habt, ob der andere überhaupt von euren Gefühlen weiß.

Was habt ihr alles unternommen oder an euch, an eurer Person und eurem Leben geändert, um mit ihm/ihr einen gemeinsamen Weg zu finden?

Welche Ratschläge gab man euch.

Habt ihr Seminare besucht, Prozesse durchlaufen, oder einfach nur geliebt und dem Leben die Wahl gelassen, ob es euch zusammenführt.

Wo steht ihr heute mit diesem Menschen und wie entwickelten sich eure Gefühle, vom Kennenlernen, bis zum jetzigen Zeitpunkt.

Bei diesen und vielen Fragen mehr, die sich auch erst im Laufe des Projektes ergeben werden, sind mir eure Geschichten willkommen.

Ich würde eure Berichte studieren, entsprechen abkürzen und auf die Kernessenz bringen und natürlich die Namen verändern, oder einen Wunsch-Namen von euch einfügen.

Dabei möchte ich zu einem späteren Zeitpunkt, bei der einen oder anderen Geschichte, eine astrologische Analyse dazu posten.

Und wenn genügend Erzählungen vorhanden wären, dass Ganze evtl. in einem Buch zusammenfassen. Natürlich nur unter Zustimmung von den Betreffenden.

Dies lasse ich jedoch noch offen, da es auch sehr viel Arbeit bedeutet und seine Zeit brauchen würde.

Es geht mir darum, den roten Faden aufzuzeigen, der sich in vielen eurer Leben und Liebesgeschichten finden und mit anderen vergleichen lässt.

Auch möchte ich zeigen, dass nicht jede Liebe, die schmerzt auch eine Dualseelenliebe ist. Aber auch, welche unsinnigen Dinge man manchmal unternimmt, um den anderen für sich zu gewinnen.

Ich möchte beide Seiten aufzeigen, die wahre Dualseelenliebe und auch Geschichten, in denen man festgehalten wird.

Jeder einzelner Bericht wäre für mich dabei von Interesse und ich würde hierbei hauptsächlich mit der Astrologie arbeiten und erklären.

Also zusammenfassend:

Ich suche eure Liebesgeschichte, um diese hier auf dem Blog vorzustellen, zu analysieren und dabei zu erklären, wie ich dabei mit der Astrologie, hierbei besonders auch mit den Fixsternen und Asteroiden, sowie dem von mir entwickelten Seelenliebepunkt, erkläre, was euer Horoskop dazu aussagt, und welcher Art von Beziehung hier gegeben ist.

Aber ich möchte auch aufzeigen dadurch, dass manche der gängigen Theorien, die Seelenliebe betreffend, mehr Leid verursachen können als Liebe es jemals tun würde.

Wer Interesse hat schicke mir seine Geschichte zu. Wahrscheinlich entwickle ich auch noch einen entsprechenden Fragebogen, dies wird sich aber erst mit der Zeit entschieden.

Zusenden könnt ihr mir dies unter der E-Mail:

erika.flickinger@hotmail.com

Bewerten

Bewerten
Kaum etwas in momentan so verpönt, wie das „Bewerten“ oder „werten.“ Wobei es gleichgesetzt wird, mit ungerechter Kritik. Der Horizont mancher ist hier sehr eng bemessen und der Blick geht nicht über den Tellerrand bzw. die gerade gängige Meinung, oder die eingebläuten Weisheiten eines anderen, hinaus.

Sehr gerne wird in einer gewissen Szene der Vorwurf benutzt „Du bist bewertend/zu wertend. Das tut man nicht.“

 

Wieso nicht?

Wenn man etwas, jemanden, eine Situation, einen Hype „bewertet“ wird man als negativ denkender oder zu Unrecht kritisierender Mensch, als Hetzer oder Lügner „bewertet.“

 

Alles was in meinem Leben Wichtigkeit hat, sollte von mir bewertet werden.

Passt es zu mir und meinem Leben sowie meiner Zukunft?
Was kann ich ändern, damit mein Leben zu einem Besseren wird?
Passt die Theorie von Y zu meinem Denken und Fühlen und der Rat von X zu meiner Persönlichkeit?
Finde ich, dass XY Blödsinn erzählt, oder dass XX andere Menschen in die Irre leitet?

Natürlich darf ich, das Handeln und die Aussagen anderer Menschen „bewerten“.
Nur durch das Bewerten finden wir zu unserer eigenen persönlichen Weltanschauung, die keinesfalls mit einem Partner, Idol, Meister, Lehrer usw. übereinstimmen muss.
Es formt unsere Einzigartigkeit, unseren Lebensstil und unseren Charakter, wenn wir kritisch hinterfragen (ja, auch dies wird heute als bewertend tituliert), abwägen, uns dadurch selbst finden.

Ebenso darf und soll ich bewerten, ob ein Mensch, der mir gefühlsmäßig nahegeht, zu meiner Art zu leben, fühlen, freuen, leiden und was auch immer passt, oder mit mir harmoniert.

Und ja, ich darf auch darauf hinweisen, darüber sprechen, schreiben, wenn ich denke, dass ein anderer einen falschen Weg geht … ja, auch dies ist bewerten.

Jedoch ist es bei manchen nicht gerne gesehen, weil es an Ihren Glaubenssätzen (die meist nicht ihnen selbst entspringen) rüttelt. Weil es unangenehm ist, weil es das eigene Denken fordert und dazu einlädt, selbst Stellung zu beziehen.

Es ist keine Kritik, es ist ein Hinweisen auf etwas. Es ist die Aufforderung, seine eigenen Prinzipien und Ansichten anzuschauen und gegebenenfalls zu korrigieren.

Schaut man sich die spirituelle Szene heutzutage genauer und auch kritisch, ja und auch bewertend, an, dann sieht man, dass hier nur noch (fast blind und taub für die Realität) gehorcht, gefolgt und sich in die Herde eingepasst wird.

Es wird nicht hinterfragt, kritisiert, hineingefühlt, ob es zu einem passt, also *bewertet*, weil dies angeblich nicht spirituell genug ist, weil es den, meist Aufgezwängten, Regeln, der Gemeinschaft, der man sich zugehörig fühlt, widerspricht.

So hält man sich die Gefolgschaft gefügig, indem alles was das Wort bewerten beinhaltet, wegradiert, als böse und „das tut man als spiritueller Mensch nicht“, abgestuft wird.

Es wird mit vorgekauten, schon fast ausgenutzten Phrasen um sich geworfen, egal ob die Situation passt oder es gerechtgertigt ist, die alle nur eine gleiche Botschaft in sich tragen und die davon zeugen, dass das eigene Denken abgeschaltet wurde.

Viele von ihnen wissen meines Erachtens noch nicht einmal, was Ihre Vorwürfe und mitunter sogar Angriffe, wirklich bedeuten.
Der Ausspruch „Du bist bewertend“ dient sehr oft dazu, denjenigen, dem man es serviert, abzuwerten und als ungläubig darzustellen.

Aber es zeugt auch von der Unwilligkeit oder Unfähigkeit, sich auf einen Austausch oder eine Auseinandersetzung einzulassen.

„Du bist bewertend“ wird gerne dazu genutzt, sich aus einer Diskussion herauszunehmen, weil man keine Lust dazu hat, oder, wie es oft der Fall ist, keine wirklichen Argumente bieten kann.

Würden mehr Menschen, dem gesunden Impuls folgen, dies was sie tun, oder was man ihnen sagt, dass sie tun sollen, mehr auf den Prüfstand zu stellen, ergo zu bewerten, gäbe es deutlich weniger seelisches Leiden und bedeutend weniger brave Schäfchen, innerhalb gewisser Gruppen.

Denn wer bewertet und kritisch hinterfragt, passt sich nicht in gewissen Gruppen an, biete dafür aber Angriffsfläche, für eben diese Gruppierungen. Ein bewertender Mensch lässt sich keine fremden Hörner aufsetzen, sondern stößt sich die eigenen ab und formt sie dadurch.

Und ironischerweise sind genau solche Menschen es, die einem Vorwerfen, man selbst würde zu wertend sein, Menschen, die den gesunden Impuls, zum Vergleich, zur Kritik irgendwo auf ihrem Weg verloren haben, und andere dann bewerten, als jemanden der zu „wertend“ sei.

Mitunter zeigen ganze Anhängerschaften, angeblich nicht bewertender Menschen, mit dem Finger bewertend auf den, der für sie selbst, Unangenehmes ausspricht.
Wäre es nicht so traurig, man müsste ob der innewohnenden Ironie einfach lachen.

© Erika Flickinger